Die Band
Jimi Hendrix

James Marshall „Jimi“ Hendrix
1942 – 1970

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Tyler Henderson

Guitar, vocals

Zuhause in vielen Stilrichtungen,
hat er schon immer eine Vorliebe für die Musik von Jimi Hendrix gehabt.

Ohne die gängigen Hendrix-Klischees haargenau zu kopieren, schafft es Tyler Henderson, dieser Musik neues Leben einzuhauchen und die Atmosphäre der End-Sechziger Jahre live auf die Bühne zu zaubern.

Dazu gehört der markante Sound der Fender Stratocaster Gitarre, die auch Jimis Lieblingsinstrument war.
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Thomas Elsner

Drums

Rhythmische Energie in Reinkultur, witzig und kreativ, dynamisch und impulsgebend.

Präzise und treibend. In freien Improvisationen und strengen Arrangements.

Genau richtig für die Klassiker der Jimi Hendrix Experience.

Darüber hinaus findet man ihn an den Drums einiger der besten Bands im Rhein-Main-Gebiet.

http://www.thomaselsner-drums.de
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Klaus Koschwitz

Bass

Er hat Jimi Hendrix als Schüler auf seinem Transistorradio gehört, als dieser 1967 mit "Hey Joe" in den Hitparaden auftauchte.

Ist daraufhin - wie Noel Redding - von der Gitarre auf den Bass umgestiegen und spielt daher meistens mit dem Plektrum.

Seither war es immer sein Traum, in einer 3-Mann Band zu spielen.
Fotos: Biggi Trost / Bernd Deutschmann
www.echo-online.de schreibt am 4. Januar 2015:
Sturm, Drang und Romantik: Gitarrist Tyler Henderson spielte am Samstag mit seinem Trio in der Bessunger Knabenschule.  
Die „Blues Nasen“ mit Larry „Doc“ Watkins und das „Tyler Henderson Trio“ gastierten am Samstag beim „Blues-Fest“ in der Bessunger Knabenschule. Ihre kraft- und gehaltvolle Musik zwischen Standards und kongenial gespieltem Jimi-Hendrix-Songmaterial begeisterte das zahlreich erschienene Publikum.
Die Jimi-Hendrix-Coverband „Tyler Henderson Trio“ eröffnet den Abend in der Knabenschule mit einer kernigen Version von „Can you see me“. Sänger und Gitarrist Tyler Henderson feuert dabei Riff-Salven in die Reihen der Besucher. Sofort geht das Publikum mit. In die gleiche Kerbe hauen auch vokal rausgebretterte Titel wie „Stone Free“, „All Along the Watchtower“, „Highway Chile“ und das wuchtig vorgetragene „Fire“. Bei diesem Titel des Sturm und Drang dominiert das Schlagzeugspiel von Thomas Elsner, der mit mächtigen Hieben dem stark pulsierenden Klangkörper weiter zusetzt. Klaus Koschwitz steht dem mit seinem offensiven Bass-Spiel nicht nach. Mit kerzengraden Melodielinien ist er der Fels in der wild schäumenden Brandung.
Titel wie „The Wind Cries Mary“ oder „Castle Made of Sand“ hingegen fallen eher in die Kategorie „Romantik“. Der in Wiesbaden beheimatete Gitarrist Tyler Henderson flicht bei letzterem Song mit verspielten Soli und sanftem Gesang verträumte Blumenmuster in den sorgfältig gewebten Klangteppich. So fühlt man sich auch für die neunzig Minuten der gesamten Darbietung in die sechziger Jahre zurückversetzt. Mit dem fetzigen Titel „Let The Good Times Roll“ verabschiedet sich das „Tyler Henderson Trio“.
Nun ist der Boden bereitet für den Auftritt der „Blues Nasen“ mit dem farbigen Sänger Larry „Doc“ Watkins. Dieser zelebriert jeden Augenblick des Konzerts. Mit einem hölzernen Stab ausgestattet, stolziert dieser Charismatiker des Blues auf die Bühne und untermalt jede Gesangsnote mit ausladenden Armbewegungen. Ihm folgen die Besucher gerne, geben sich fast dionysisch anmutenden Tanzbewegungen hin und feuern den „Doc“ noch zusätzlich an.
Die Gitarristen Michael „Gröbi“ Gröbert und „Rolli“ Blumenauer errichten zusammen mit Bassist Dieter Helduser und Schlagzeuger Kai Exner dem „Doc“ ein solides Rhytmus-Fundament.
Beim Titel „Howling for my darling“ heult der aus Virginia stammende „Doc“ so animalisch, dass man glaubt, ein ganzes Rudel vor sich zu haben. Beim orgiastisch vorgetragenen Titel „Who do you love“ und dem vorwärtspreschend interpretierten Country-Blues-Stück „Folsom Prison Blues“ von Johnny Cash können sich die sehr mannschaftsdienlich spielenden Instrumentalisten gehörig auszeichnen.
Als Zugabe gibt es den zehnminütigen Spielrausch „Papa was a rolling stone“ – so feurig wie funkig. Begeisterter Applaus für einen gelungenen Abend.